Shopware-Agentur aus Köln.

Verkaufen statt Daten pflegen. Wir bauen den Shop und die Anschlüsse dahinter.

Shopware Silver Partner
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Als Shopware Silver Partner aus Köln bauen wir neue Shops auf Shopware 6, migrieren von Shopware 5 und übernehmen bestehende. So viel wie möglich im Standard, entwickelt wird dort, wo Ihre Abläufe es verlangen.

Anschlüsse

Der Shop ist selten das Problem.

Ein Shopware-Projekt scheitert selten am Shop. Es scheitert am Katalog, der hinein muss, an Preisen und Beständen, die im ERP gepflegt bleiben sollen, und an den Abläufen drumherum. Kundenpreise, Staffelpreise, Freigaben, Angebotsprozesse.

Vieles davon deckt Shopware selbst ab, im B2B über die kommerziellen Editionen, und genau dort fangen wir an. Über den Aufwand entscheidet danach, was am Shop hängt, und ERP, CRM und PIM sind dabei nur die häufigsten Fälle. Angebunden wird, was Ihre Abläufe brauchen.

Was sich an einen Shopware-Shop anbinden lässt

  • ERP

    SAP, Microsoft Dynamics 365 Business Central, proALPHA

    Artikel, Preise und Bestände kommen in den Shop. Bestellungen und Kunden gehen zurück in das ERP.

  • Beschaffung und Punchout

    SAP Ariba, Coupa, Onventis, Simple System, Jaggaer

    Wir richten Punchout ein, über OCI oder cXML, Level 1 und Level 2. Ihr Katalog steht dann im Beschaffungssystem Ihres Kunden.

  • PIM und DAM

    Pimcore, Akeneo

    Texte, Attribute, Bilder und Datenblätter kommen aus dem System, in dem sie gepflegt werden.

  • CRM

    Salesforce, HubSpot, Dynamics 365

    Kunden, Anfragen und Bestellhistorie landen im CRM. Kundengruppen und Preislisten kommen von dort.

  • Marketing und Newsletter

    CleverReach, Brevo, Mailchimp

    Empfänger, Warenkörbe und Bestellungen für Kampagnen und für Erinnerungen an liegengelassene Warenkörbe.

  • Zahlung

    Stripe, Adyen, PayPal, Klarna

    Zahlungen, Gutschriften und der Zahlstatus, im B2B auch der Kauf auf Rechnung.

  • Versand und Retouren

    DHL, GLS, DPD, UPS, FedEx

    Sendungen und Versandlabels gehen hinaus. Tracking und Retourenstatus kommen in den Shop zurück.

  • Buchhaltung

    DATEV, Lexware Office

    Rechnungen und Belege gehen in die Buchhaltung. Der Zahlungsabgleich kommt zurück.

  • Marktplätze und Feeds

    Amazon, eBay, Otto, Google Shopping, Idealo

    Artikel, Preise und Bestände laufen auf die Kanäle. Bestellungen von dort laufen in den Shop.

  • Service und Portale

    Zendesk, Freshdesk, Kundenportale

    Eine Anfrage kommt mit der Bestellung dahinter an. Der Stand des Falls ist im Shop sichtbar.

  • Ihr System steht nicht dabei.

    Für jedes System oben gibt es eine Shopware-Erweiterung, einen Konnektor auf unserer Integrationsplattform oder eine dokumentierte API. Vorbereitet sind über 100 Systeme. Alles andere binden wir über die API des Systems, über Dateiübergaben oder über EDI an.

Für welche Shops

Vom kleinen Shop bis zum großen Katalog.

Über den Aufwand entscheidet das Sortiment und nicht die Plattform. Ein Shop mit vierzig Artikeln braucht keine Schnittstelle, sondern eine klare Struktur. Bei sechsstelligen Katalogen ist genau das Gegenteil der Fall.

Der kleine Shop

Bis etwa 500 Artikel. Das Sortiment wird im Shop selbst gepflegt, Zahlung und Versand werden angeschlossen, der Standard reicht. Danach übergeben wir den Shop an Ihr Team.

Der gewachsene Shop

Ab einigen Tausend Artikeln kommt der Katalog aus dem System, in dem er gepflegt wird. Preise und Bestände laufen automatisch, und niemand pflegt sie zweimal.

Der große Katalog

Bei sechsstelligen Sortimenten entscheiden Import, Suche und Caching über die Geschwindigkeit. Für die Faust Laborbedarf AG betreiben wir einen Shop mit über 200.000 Artikeln, der dauerhaft mit ERP und CRM abgeglichen wird.

Die Grenze liegt weiter oben: in einem Proof of Concept haben wir eine Million Artikel mit ihren Varianten geprüft.

Drei Wege, wie ein Shopware-Projekt bei uns anfängt.

Ihr Weg hängt daran, was heute schon steht. Ein Shop, der neu entsteht. Ein Shopware 5, dessen Wartung endet. Oder ein laufender Shop, dessen Betreuung wechselt. Der Zuschnitt unterscheidet sich, die Reihenfolge nicht. Zuerst die Daten und die Abläufe, dann Konfiguration, und Entwicklung erst dort, wo der Standard endet.

Neuer Shop auf Shopware 6
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Wir nehmen auf, was der Shop leisten muss, bevor etwas gebaut wird. Sortiment und Katalogpflege, Preis- und Kundenlogik, Zahlungs- und Versandarten, die rechtlichen Pflichtseiten und die Systeme, die Daten liefern oder erwarten. Danach folgen Theme und Konfiguration, die Importe aus ERP und PIM, die Schnittstellen und die Schulung derer, die den Shop später pflegen.

Eine Migration ist kein Umzug einer Datenbank. Artikel, Kategorien, Kunden, Bestellungen und die bestehenden URLs müssen mit, gewachsene Plugins meistens nicht. Wir prüfen deshalb zuerst, was davon heute wirklich gebraucht wird, setzen den Shop auf Shopware 6 neu auf und übernehmen die Daten. Die alten Adressen werden weitergeleitet, damit die Sichtbarkeit bei der Umstellung nicht verloren geht.

Ein laufender Shop lässt sich übernehmen, ohne ihn dafür anzuhalten. Am Anfang steht ein Review. Welche Plugins sind aktiv und aktuell, wo hängt Logik im Template statt in der Konfiguration, wie kommen Artikel und Preise heute in den Shop. Daraus wird eine Reihenfolge, in der aufgeräumt wird. Danach übernehmen wir Pflege, Updates und Weiterentwicklung, oder Ihr Team tut es.

Leistungen

Was wir bei Shopware übernehmen.

Den Shop als Ganzes oder das Stück, das Ihrem Team fehlt. Was am meisten Zeit kostet, steht selten im Angebot einer Agentur. Die Datenqualität im Katalog, die Preis- und Rechtelogik im B2B, und die Frage, wer nach dem Launch die Importe im Blick hat.

Aufbau

  • B2B- und B2C-Shops
  • Theme und Storefront
  • Migration von Shopware 5 auf 6
  • Übernahme eines laufenden Shops
  • Mehrsprachigkeit und Verkaufskanäle

Daten und Anschlüsse

  • Katalog- und Preisimporte
  • Bestands- und Auftragssynchronisation
  • Schnittstellen zu ERP, CRM und PIM
  • Kunden-, Staffel- und Vertragspreise
  • Punchout-Kataloge über OCI und cXML
  • Plugin-Entwicklung, wo der Standard endet

Betrieb

  • Hosting und Betrieb
  • Updates und Wartung
  • Monitoring der Schnittstellen
  • Zahlung und Versand
  • Schulung und Support

Wachstum

  • Performance und Skalierung
  • SEO-Grundlagen und URL-Migration
  • Sichtbarkeit in KI-Antworten (GEO)
  • Marktplätze und Feeds
  • Auswertung und Analytics
  • Weiterentwicklung im festen Takt

Shopware im Vergleich.

Vor der Entscheidung für eine Plattform steht meistens der Vergleich mit einer anderen. Wir haben die vier aufgeschrieben, die in Gesprächen am häufigsten vorkommen, jeweils mit den Kriterien, an denen sich die Wahl praktisch entscheidet, statt einer Funktionsliste.

Es sind nicht alle. Shops bauen wir ebenso auf SmartStore, und wenn eine andere Plattform besser zu Ihnen passt, sagen wir das vor dem Projekt.

Häufige Fragen zu Shopware

Welche Shopware-Leistungen bietet ebiscon?

Die ganze Strecke: Aufnahme von Sortiment und Abläufen, Aufbau des Shops auf Shopware 6, Theme und Storefront, Katalog-, Preis- und Bestandsimporte, Plugin-Entwicklung, wo der Standard endet, Schnittstellen zu ERP, CRM und PIM, Zahlung und Versand, Hosting und Betrieb, Schulung, Wartung und Support. Ebenso möglich ist die Verstärkung eines Teams, das den Shop bereits betreibt.

Was bedeutet Shopware Silver Partner?

Shopware führt Agenturen, die mit der Plattform arbeiten, in Partnerstufen und listet sie im offiziellen Partnerverzeichnis. ebiscon ist dort als Silver Partner geführt. Für ein Projekt heißt das zweierlei: Der direkte Weg zu Shopware ist da, wenn eine Frage am Produkt selbst hängt, und die Lizenzseite läuft nicht über einen Zwischenhändler.

Was kostet ein Shopware-Shop?

Der Preis hängt am Sortiment, an der Qualität der Daten, die in den Shop müssen, an der Zahl der angebundenen Systeme und daran, wie viel Ihr Team selbst übernimmt. Ein Shop mit einem gepflegten Katalog aus einem PIM ist etwas anderes als 200.000 Artikel aus mehreren Quellen mit Kundenpreisen. Lizenz- und Hostingkosten kommen dazu. Nach einem Gespräch über Sortiment, Prozesse und Systeme erhalten Sie ein Angebot mit festem Rahmen.

Wie lange dauert ein Shopware-Projekt?

Das entscheidet der Umfang und nicht die Plattform. Ein Shop mit einem Katalog, der aus einem System kommt, und einer Schnittstelle steht in Wochen. Sobald mehrere Datenquellen, B2B-Preislogik, mehrere Sprachen und Verkaufskanäle dazukommen, wird daraus ein Projekt über Monate, das in Abschnitten ausgeliefert wird. Wir schneiden es deshalb zuerst auf eine Version zu, mit der Sie verkaufen können, und bauen von dort weiter.

Welche Systeme lassen sich an Shopware anbinden?

Im Grundsatz jedes System, das eine Schnittstelle hat. ERP, CRM und PIM sind die häufigsten, aber ebenso üblich sind Marketing- und Newsletter-Systeme, Zahlungsanbieter, Versanddienstleister, Buchhaltung, Marktplätze und Preisportale, Service-Systeme und die Beschaffungssysteme Ihrer Kunden über Punchout. Über 100 Systeme sind auf unserer Integrationsplattform vorbereitet. Was keinen fertigen Konnektor hat, binden wir über die API des Systems, über Dateiübergaben oder über EDI an.

10 weitere FragenWeniger anzeigen
Bauen Sie im Standard oder individuell?

Zuerst im Standard. Shopware deckt einen großen Teil ab, im B2B über die kommerziellen Editionen, und was konfiguriert ist statt programmiert, übersteht ein Update ohne Nacharbeit. Entwickelt wird dort, wo Ihre Abläufe vom Standard abweichen, und das kommt vor, weil kein Unternehmen wie das andere arbeitet. Dann bauen wir es als Plugin, klein gehalten und dokumentiert, damit das nächste Shopware-Release die Anpassung nicht überrollt.

Wie wird Shopware an ein ERP oder CRM angebunden?

Über die ebiscon Integrationsplattform, auf der über 100 Systeme vorbereitet sind, oder als eigens entwickelte Schnittstelle. Üblich sind Artikel, Preise und Bestände in den Shop und Bestellungen, Kunden und Zahlungsstatus zurück in ERP und CRM. Entscheidend ist weniger die Technik als die Frage, welches System die Wahrheit hält: Was im ERP gepflegt wird, wird nicht im Shop gepflegt, und umgekehrt.

Unterstützt Shopware Punchout-Kataloge für SAP Ariba oder Coupa?

Ja, das richten wir ein. Punchout über OCI und cXML, Level 1 und Level 2, gegen Beschaffungssysteme wie SAP Ariba, Coupa, Onventis, Simple System oder Jaggaer, im technischen Handel und im Handwerk auch IDS Connect. Shopware bringt das in keiner Edition von sich aus mit, es kommt also über eine Erweiterung oder über eine Schnittstelle, die wir dafür bauen. Welcher Weg passt, entscheidet sich an Ihrer Edition, am Beschaffungssystem Ihres Kunden und an Ihrer Preislogik, und das klären wir vor dem Angebot.

Bauen Sie auch kleine Shops?

Ja. Ein Shop mit 20 bis 500 Artikeln braucht keine Schnittstelle und keine Sonderlogik, sondern eine klare Struktur, saubere Produktdaten sowie Zahlung und Versand, die funktionieren. Solche Shops setzen wir im Standard auf und übergeben sie an Ihr Team. Aufwand und Angebot fallen entsprechend kleiner aus als bei einem Katalog mit mehreren Datenquellen.

Wie läuft eine Migration von Shopware 5 auf Shopware 6?

Nicht als Umzug einer Datenbank. Artikel, Kategorien, Kunden, Bestellungen und die bestehenden Adressen müssen mit, gewachsene Plugins meistens nicht. Wir prüfen zuerst, was davon heute wirklich gebraucht wird, setzen den Shop auf Shopware 6 neu auf und übernehmen die Daten. Die alten URLs werden weitergeleitet, damit die Sichtbarkeit bei der Umstellung nicht verloren geht.

Ist Shopware für B2B mit Kunden- und Staffelpreisen geeignet?

Ja, und das ist einer der häufigsten Gründe, warum Unternehmen bei Shopware landen. Kundenspezifische Preise, Staffelpreise, Preislisten pro Kundengruppe, Bestellungen auf Rechnung, Angebote und Freigaben durch Vorgesetzte lassen sich abbilden. Ein Teil davon steckt im Standard, ein Teil in den B2B-Funktionen der kommerziellen Editionen, und ein Teil ist Konfiguration entlang Ihrer Preislogik. Woher der Preis am Ende kommt, entscheidet meistens das ERP und nicht der Shop.

Wie viele Artikel verkraftet ein Shopware-Shop?

Mehr als die meisten Sortimente hergeben, wenn Import, Suche und Caching dafür gebaut sind. Für die Faust Laborbedarf AG betreiben wir einen Shop mit über 200.000 Produkten, deren Preise und Bestände dauerhaft mit ERP und CRM abgeglichen werden. In einem Proof of Concept haben wir eine Million Artikel mit ihren Varianten geprüft. Bei Katalogen dieser Größe entscheidet sich die Geschwindigkeit an der Suche und an den Importen, nicht am Theme.

Übernehmen Sie einen bestehenden Shop?

Ja, und ohne ihn dafür anzuhalten. Am Anfang steht ein Review: Welche Plugins sind aktiv und aktuell, wo hängt Logik im Template statt in der Konfiguration, wie kommen Artikel und Preise heute in den Shop, und was ist beim letzten Update liegen geblieben. Daraus wird eine Reihenfolge, in der aufgeräumt wird. Danach übernehmen wir Pflege, Updates und Weiterentwicklung, oder Ihr Team tut es.

Wird der Shop auch in KI-Antworten gefunden?

Das ist inzwischen ein eigener Kanal. Wer nach einem Produkt oder einem Lieferanten fragt, bekommt in ChatGPT, in den KI-Übersichten von Google oder in Perplexity eine Antwort mit Quellen, und dort erscheint nur, was maschinell lesbar ist. Ein Shop braucht dafür strukturierte Produktdaten, Antworten in ganzen Sätzen an der Stelle, an der die Frage aufkommt, verständliche Kategorie- und Herstellertexte und Zugang für die Crawler der Anbieter. Das richten wir mit ein, zusammen mit der klassischen Suchmaschinenoptimierung, und wir sehen uns an, was aus beiden Kanälen tatsächlich an Besuchern kommt.

Shopware oder eine andere Plattform?

Das entscheidet sich selten an der Funktionsliste, sondern am Kostenmodell, an der Datenhoheit und daran, wie viel Sie selbst in der Hand behalten wollen. Diese Seite gibt es für Shopware, weil wir dort Silver Partner sind, und nicht weil es die einzige Wahl wäre. Shops bauen wir ebenso auf SmartStore, und in Gesprächen kommen Magento, Shopify und die großen SaaS-Plattformen vor. Aufgeschrieben haben wir die vier Vergleiche, die am häufigsten aufkommen: Salesforce Commerce Cloud, VTEX, Commercetools und BigCommerce. Wenn eine andere Plattform besser passt, sagen wir das vor dem Projekt.

Bringen wir Ihre Daten in Bewegung.