One Platform.
Global Impact.
ebiscon Integrations­plattform.

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Die Basis für vernetzte Systeme und grenzenlose digitale Möglichkeiten.

Ihre Systeme bleiben bestehen, wir sorgen dafür, dass sie miteinander kommunizieren. Die ebiscon Integrationsplattform verbindet Ihre gesamte IT-Landschaft, löst Datensilos auf und stellt sicher, dass Informationen systemübergreifend verfügbar sind. Anwendungen, die bisher isoliert gearbeitet haben, tauschen Daten intelligent aus und unterstützen Ihre Abläufe mit einer konsistenten, harmonisierten Informationsbasis.

 

Auf dieser vernetzten Grundlage lassen sich individuelle Prozesslogiken, digitale Services und neue Geschäftsmodelle flexibel abbilden. Die Plattform erweitert Ihre bestehende IT sinnvoll, bildet neue fachliche Anforderungen präzise nach und bleibt jederzeit anpassbar. Dies gelingt ohne Umbauten, ohne Systemwechsel und ohne zusätzliche Komplexität.

ERP-Systeme
CRM-Systeme
ERP-Systeme
PIM-Systeme
BI-Systeme
E-Mobility-Lösungen
E-Commerce & Shopsysteme
Logistik- und Versanddienste
Zahlungsdienste / Payment Service Provider
Identitäts- und Zugriffssysteme
E-Mail-Systeme
Datenbanken
Dateispeicher / File Storage
Lager- und Logistiksysteme
Schnittstellen & APIs

Vernetzte Prozesse, die zuverlässig funktionieren, heute und in Zukunft.

Mit der ebiscon Integrationsplattform werden Ihre Geschäftsprozesse spürbar effizienter und stabiler. Informationen stehen in allen Systemen vollständig und konsistent zur Verfügung, sodass Abläufe schneller, präziser und verlässlicher funktionieren. Manuelle Zwischenschritte entfallen, Fehlerquoten sinken und Ihre Mitarbeiter gewinnen wertvolle Zeit für wichtigere Aufgaben.

Gleichzeitig unterstützt die Plattform jede Weiterentwicklung Ihres Unternehmens. Neue Systeme lassen sich problemlos anbinden, digitale Prozesse können jederzeit erweitert werden und organisatorische Veränderungen lassen sich flexibel umsetzen. So entsteht ein durchgängiges digitales Prozessbild, das reibungslos funktioniert und Ihr Unternehmen langfristig handlungsfähig und wettbewerbsfähig hält.

Systeme, die die ebiscon Integrationsplattform anbindet: SAP, Salesforce, Oracle, Pimcore, MySQL, PostgreSQL, Stripe, Adyen, Auth0, Firebase, GLS, DPD und FedEx

Ein starkes Fundament für effiziente Abläufe und nachhaltiges Wachstum.

Mit der ebiscon Integrationsplattform schaffen Sie die Grundlage für verlässliche, skalierbare und zukunftssichere Geschäftsprozesse. Informationen stehen in allen Systemen vollständig und konsistent zur Verfügung, sodass Abläufe spürbar schneller und genauer funktionieren. Ihre Mitarbeiter arbeiten effizienter, manuelle Zwischenschritte entfallen und Fehlerquoten sinken deutlich.

Die ebiscon Integrationsplattform in der Mitte, verbunden mit SAP, Salesforce und PostgreSQL über laufende Datenflüsse

Die Plattform verschafft Ihnen zudem die Flexibilität, neue Systeme einzubinden, digitale Abläufe zu erweitern oder organisatorische Veränderungen jederzeit umzusetzen. Sie unterstützt Ihr Unternehmen dabei, schneller Entscheidungen zu treffen, besser auf Marktanforderungen zu reagieren und interne Zusammenarbeit deutlich zu verbessern. Damit entsteht ein digital vernetztes Umfeld, das Ressourcen spart, die Prozessqualität steigert und Ihr Unternehmen langfristig wettbewerbsfähig hält, ohne bestehende Strukturen zu überlasten oder Innovation zu bremsen.

Ihr Mehrwert:

Diese Unternehmen vertrauen auf unsere Kompetenzen.

Logo der Faust Laborbedarf AG
Logo von Häberle
Group 13
Group 2
Logo von TCS
Logo von mblty
Logo von Memorandum
Logo von LLG
Logo von SAE Scientifica
und viele weitere.

Häufige Fragen zur Integrationsplattform

Was ist die ebiscon Integrationsplattform?

Eine Plattform, die Anwendungen, Systeme und Datenquellen verbindet und die Abläufe dazwischen automatisiert. Sie liegt zwischen Ihren Systemen, nicht in ihnen: jedes System behält seine Aufgabe, und die Plattform übernimmt Übergabe, Übersetzung und Überwachung der Daten, die zwischen ihnen laufen. Sie ist ein Weg zur Integration, nicht die Bedingung dafür: individuell entwickelte Schnittstellen bauen wir ebenso.

Ist die Plattform eine Middleware oder eine Orchestrierung?

Beides, je nachdem was gebraucht wird. Als Middleware übersetzt und übergibt sie Daten zwischen Systemen. Als Orchestrierung steuert sie Abläufe über mehrere Systeme hinweg, mit Reihenfolge, Bedingungen und Wiederaufnahme nach einem Fehler. Sobald Mandantenfähigkeit und eigene Geschäftslogik dazukommen, ist es keine einfache Middleware mehr, sondern eine Anwendungsschicht, die Prozesse trägt. Reine Middleware-Projekte übernehmen wir ausdrücklich auch, unabhängig davon, ob unsere Plattform dabei im Spiel ist.

Wie viele Systeme lassen sich anbinden?

Über 100 Systeme aus ERP, CRM und PIM sind vorbereitet, dazu Shop-, Zahlungs- und Versandsysteme sowie Datenbanken. Was keinen Konnektor hat, wird über seine API oder Dateischnittstellen angebunden, und wo nötig entwickeln wir die Schnittstelle. Neue Systeme kommen dazu, ohne dass die bestehenden Abläufe angefasst werden müssen.

Braucht man Entwickler, um Prozesse zu automatisieren?

Nein. Abläufe werden konfiguriert statt programmiert, deshalb kann sie auch jemand ändern, der die Prozesse kennt und nicht die Programmiersprache. Für Sonderfälle bleibt der Weg über eigene Logik offen, er ist aber nicht die Voraussetzung dafür, eine Automatisierung in Betrieb zu nehmen.

Wann lohnt sich die Plattform, wann eine einzelne Schnittstelle?

Eine einzeln entwickelte Schnittstelle ist die richtige Wahl bei einer klar umrissenen Verbindung, die sich selten ändert, und wir bauen sie genauso. Für die Plattform spricht Anzahl und Bewegung: ab etwa drei Verbindungen, bei häufigen Änderungen oder wenn Überwachung, Wiederholung und Anpassung an einer Stelle liegen sollen statt an fünf.

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Was kostet die Integrationsplattform?

Der Preis richtet sich nach Umfang und Anzahl der angebundenen Systeme und wird auf Anfrage genannt. Bestimmt wird er weniger von der Plattform selbst als von der Ausgangslage: wie viele Systeme mitspielen, wie sauber ihre Daten sind und wie viele Abläufe zum Start automatisiert werden sollen.

Wie werden die Datenflüsse überwacht?

Jeder Vorgang wird protokolliert und ist im Monitoring einzeln nachvollziehbar. Sichtbar ist damit nicht nur, dass eine Übertragung fehlgeschlagen ist, sondern welcher Datensatz betroffen war und woran es lag. Was nicht durchgeht, bleibt stehen und wird nachgeliefert, statt still verloren zu gehen.

Was passiert bei Änderungen an einem angebundenen System?

Angepasst wird die Zuordnung in der Plattform, nicht der Code in allen beteiligten Systemen. Ein Feldwechsel im ERP oder ein Versionssprung im Shop bleibt damit ein Vorgang an einer Stelle. Genau das ist der Grund, die Übersetzung zwischen Systemen aus den Systemen herauszuhalten.

Bringen wir Ihre Daten in Bewegung.