Salesforce Beratung.

Damit Salesforce so arbeitet, wie Sie verkaufen.

Ob Sie Salesforce zum ersten Mal einführen oder eine Organisation übernehmen, die über die Jahre unübersichtlich geworden ist: Wir richten es an Ihren Abläufen aus und nicht am Standard. Seit über 10 Jahren, mit zertifizierten Kolleginnen und Kollegen im Team.

Zuerst die Abläufe, dann die Konfiguration.

Salesforce scheitert selten an der Technik. Es scheitert daran, dass eine Standardkonfiguration den Vertrieb zwingt, anders zu arbeiten als er verkauft, oder daran, dass Daten aus den Nachbarsystemen fehlen und deshalb weiter Tabellen gepflegt werden. Beides ist Arbeit am Prozess, nicht an der Oberfläche.

Wir fangen deshalb bei den Abläufen an: Wie entsteht ein Lead, wer qualifiziert ihn, was muss im Angebot stehen, welche Daten kommen aus welchem System, und welche Auswertung braucht die Geschäftsführung wirklich. Erst danach wird konfiguriert, und nur dort entwickelt, wo Konfiguration nicht ausreicht.

Salesforce Clouds für Vertrieb, Service, Marketing und Portale

Welche Cloud sinnvoll ist, entscheidet der Anwendungsfall und nicht das Lizenzmodell. In den meisten Projekten steht die Sales Cloud am Anfang, weil dort die Abschlüsse entstehen, und alles Weitere kommt dazu, sobald es einen Prozess gibt, den es tragen soll. Wo der Standard endet, entwickeln wir auf der Plattform weiter und halten die Erweiterungen so klein wie möglich, damit ein Salesforce-Release nie zur Gefahr für Ihre Anpassungen wird.

Einführung auf der grünen Wiese
Icon / minus

Wir nehmen die Vertriebs- und Serviceprozesse auf, bevor etwas konfiguriert wird: wie ein Lead entsteht, wer ihn qualifiziert, was im Angebot stehen muss und welche Daten aus welchem System kommen. Danach folgen Konfiguration, Datenmigration mit vorheriger Bereinigung, Rechte- und Rollenmodell, Reports und die Schulung der Fachbereiche.

Oft läuft Salesforce schon seit Jahren und ist über die Zeit unübersichtlich geworden. Am Anfang steht dann ein Review: welche Felder und Automatisierungen werden wirklich benutzt, wo widersprechen sich Flows und Trigger, welche Berichte traut sich der Fachbereich noch zu lesen. Daraus wird eine Reihenfolge, in der aufgeräumt wird, ohne den laufenden Vertrieb anzuhalten.

Danach übernehmen wir den Betrieb, oder Ihr Team übernimmt ihn. Weil so viel wie möglich in Konfiguration und Flows abgebildet ist und so wenig wie nötig in Code, kann Ihre Organisation Änderungen selbst vornehmen. Was wir entwickelt haben, ist dokumentiert und liegt nicht als Wissen bei einer einzelnen Person.

Was wir bei Salesforce übernehmen.

Von der ersten Prozessaufnahme bis zum laufenden Betrieb, als vollständige Einführung oder als Verstärkung für ein Team, das Salesforce bereits betreibt. Ob dabei überhaupt eine Schnittstelle entsteht, entscheidet Ihr Vorhaben und nicht unser Portfolio. Auch die unbeliebten Teile gehören dazu: Datenbereinigung vor der Migration, Rechte- und Rollenmodelle, und die Frage, wer nach dem Projekt Änderungen vornehmen darf.

Einführung
Prozessaufnahme
Migration
Datenbereinigung
Customizing
Flows und Automatisierung
Apex und Lightning Web Components
Rechte- und Rollenmodelle
Reports und Dashboards
Schnittstellen
Schulung
Betrieb und Support
Lizenzberatung
Salesforce-Review

Salesforce mit dem verbinden, was Sie sonst betreiben

Manche Projekte sind reine Salesforce-Projekte: einführen, konfigurieren, entwickeln, fertig. Sobald aber Daten aus anderen Systemen im Kundendatensatz gebraucht werden, endet die Beratung nicht an der Systemgrenze. Aufträge aus dem ERP, Bestellungen aus dem Shop, Artikel aus dem PIM, Werte aus einer App oder aus Geräten im Feld. Über 100 Systeme sind vorbereitet, alles andere entwickeln wir. Das ist der Unterschied zu einer reinen Salesforce-Beratung: die Seite hinter der Schnittstelle ist unser Tagesgeschäft.

Systeme, die die ebiscon Integrationsplattform anbindet: SAP, Salesforce, Oracle, Pimcore, MySQL, PostgreSQL, Stripe, Adyen, Auth0, Firebase, GLS, DPD und FedEx

Häufige Fragen zu Salesforce

Welche Salesforce-Leistungen bietet ebiscon?

Die ganze Strecke: Prozessaufnahme, Einführung, Datenmigration und Datenbereinigung, Konfiguration und Automatisierung mit Flows, Entwicklung mit Apex und Lightning Web Components, Rechte- und Rollenmodelle, Reports und Dashboards, Schulung sowie Betrieb und Support. Ebenso möglich ist die Verstärkung eines Teams, das Salesforce bereits betreibt.

Wie viel Salesforce-Erfahrung hat ebiscon?

Über 10 Jahre Salesforce in echten Projekten, mit zertifizierten Kolleginnen und Kollegen im Team. Dazu kommt, was ein CRM-Projekt in der Praxis meistens aufhält: die Systeme auf der anderen Seite der Schnittstelle. ERP, Shop und PIM sind bei ebiscon seit 2011 das Tagesgeschäft.

Welche Salesforce Clouds setzen Sie ein?

Sales Cloud für Leads, Opportunities, Angebote und Forecast, Service Cloud für Anfragen, Fälle und Servicelevel, Marketing Cloud und Account Engagement für Kampagnen und Lead-Nurturing, Experience Cloud für Kunden-, Partner- und Händlerportale, und die Salesforce Platform, wo eigene Logik gebraucht wird. Welche davon sinnvoll ist, entscheidet der Anwendungsfall und nicht das Lizenzmodell.

Wann lohnt sich Salesforce, und wann nicht?

Salesforce lohnt sich, wenn mehrere Menschen am selben Kunden arbeiten, wenn Angebote und Forecast nachvollziehbar sein müssen und wenn Daten aus ERP, Shop oder Marketing im Kundendatensatz gebraucht werden. Es lohnt sich nicht als Ersatz für eine Entscheidung, die niemand treffen will: Wenn offen bleibt, wer einen Lead qualifiziert und was in einem Angebot steht, bildet auch das beste CRM nur diese Unklarheit ab. Bei einem kleinen Team mit wenigen Abschlüssen im Jahr stehen Lizenz- und Pflegeaufwand oft über dem Nutzen. Das sagen wir vor dem Projekt und nicht danach.

Salesforce oder Microsoft Dynamics 365?

Beides sind ausgewachsene CRM-Systeme, und die Wahl entscheidet sich selten an der Funktionsliste. Ausschlaggebend sind meistens die Systeme drumherum. Wer ohnehin tief in Microsoft 365 und Azure steht, hat mit Dynamics kürzere Wege. Wer Vertrieb, Service, Marketing und Partnerportale auf einer Plattform zusammenführen will, kommt mit Salesforce schneller ans Ziel. Wir sind Microsoft Solutions Partner für Azure und arbeiten seit über 10 Jahren mit Salesforce, führen die Entscheidung also am Anwendungsfall und nicht am eigenen Portfolio.

Was können Sie an Salesforce anbinden?

Alles, wofür es eine Schnittstelle gibt oder geben kann. Am häufigsten ERP, Shop und PIM, ebenso Marketing, Zahlungs- und Versanddienste, eigene Apps und Geräte im Feld. Kunden und Konten laufen dabei in beide Richtungen, Angebote und Aufträge aus Salesforce in das ERP, Bestellungen aus dem Shop in den Kundendatensatz. Gebaut wird das über die ebiscon Integrationsplattform mit über 100 vorbereiteten Systemen oder als individuell entwickelte Schnittstelle.

Übernehmen Sie auch eine bestehende Salesforce-Organisation?

Ja. Das ist häufiger der Fall als eine Einführung auf der grünen Wiese. Am Anfang steht dann ein Review: welche Felder und Automatisierungen werden wirklich benutzt, wo widersprechen sich Flows und Trigger, welche Berichte trauen sich die Fachbereiche noch zu lesen. Daraus wird eine Reihenfolge, in der aufgeräumt wird, ohne den laufenden Vertrieb anzuhalten.

Konfiguration oder Entwicklung?

So viel Konfiguration wie möglich, so wenig Code wie nötig. Alles, was in Flows und Einstellungen abbildbar ist, bleibt dort, weil Ihre Organisation es danach selbst ändern kann. Entwickelt wird, wo der Standard endet, und dann so klein wie möglich, damit ein Salesforce-Release keine Gefahr für Ihre Erweiterungen wird.

Machen Sie auch reine Salesforce-Projekte ohne Integration?

Ja, das ist ein ganz normaler Fall. Einführung, Konfiguration, Flows, Entwicklung mit Apex und Lightning Web Components, Rechte- und Rollenmodell, Reports, Schulung und Betrieb, ohne dass eine einzige Schnittstelle entsteht. Ob angebunden wird, entscheidet Ihr Vorhaben und nicht unser Portfolio. Die Integrationserfahrung bringen wir mit, falls sie gebraucht wird, und verkaufen sie nicht, wenn nicht.

Wie lange dauert eine Salesforce-Einführung?

Das entscheidet der Umfang und nicht das Produkt. Eine Sales Cloud für ein Vertriebsteam mit brauchbaren Daten und einer Schnittstelle steht in Wochen. Sobald mehrere Clouds, ein gewachsener Altbestand an Daten und mehrere angebundene Systeme dazukommen, wird daraus ein Projekt über Monate, das in Abschnitten ausgeliefert wird. Wir schneiden es deshalb zuerst auf eine Version zu, mit der der Vertrieb wirklich arbeiten kann, und bauen von dort weiter.

Was kostet ein Salesforce-Projekt?

Der Preis hängt an der Anzahl der Prozesse, am Zustand der Daten, die migriert werden, an den angebundenen Systemen und daran, wie viel Ihr Team selbst übernimmt. Lizenzen kommen dazu und werden direkt mit Salesforce abgerechnet. Nach einem Gespräch über Prozesse und Systeme erhalten Sie ein Angebot mit festem Rahmen.

Bringen wir Ihre Daten in Bewegung.