Salesforce Beratung aus Köln.

Damit Ihr Vertrieb im System arbeitet, statt in Tabellen daneben.

ebiscon führt Salesforce ein, räumt gewachsene Organisationen auf und verbindet Ihr CRM mit ERP, Shop und PIM. Seit über zehn Jahren, mit zertifizierten Beraterinnen und Beratern.

Der Unterschied

Das meiste davon kennen Sie.

Salesforce scheitert selten an der Technik. Es scheitert daran, dass der Standard den Vertrieb zwingt, anders zu arbeiten als er verkauft. Oder daran, dass Daten aus den Nachbarsystemen fehlen und deshalb weiter Tabellen gepflegt werden.

HeuteDie Zahl für Montag entsteht am Freitag in einer Tabelle.
DanachDie Zahl steht im System, sobald das Angebot darin steht.
HeuteDer Preis liegt in drei Versionen einer Preisliste.
DanachDer Preis kommt aus dem ERP, in einer Version.
HeuteWas dem Kunden zugesagt wurde, liegt im Postfach eines Kollegen.
DanachEs hängt am Kunden, und der Vertrieb sieht es.
HeuteEin Angebot dauert, weil jemand die Daten dafür zusammensucht.
DanachEin Angebot entsteht aus dem, was längst erfasst ist.
HeuteDer Service erfährt vom Verkauf, wenn der Kunde anruft.
DanachDer Fall hängt am Auftrag, bevor der Kunde anruft.

Clouds

Sie brauchen nicht alles.

Sie brauchen das, was den nächsten Abschluss trägt. In den meisten Projekten ist das die Sales Cloud. Alles Weitere kommt dazu, sobald es einen Prozess gibt, der es wirklich braucht.

Salesforce hat die Produktfamilien umbenannt und führt sie inzwischen unter Agentforce. Wir nennen beide Namen, weil in Projekten weiter beide gesprochen werden.

  • Sales Cloud

    heute Agentforce Sales

    Leads, Opportunities, Angebote, Forecast. Der Ort, an dem Ihr Vertrieb den Arbeitstag verbringt.

    Fast jedes Projekt fängt hier an.

  • Service Cloud

    heute Agentforce Service

    Anfragen, Fälle und Servicelevel an einer Stelle, sichtbar für alle, die den Kunden betreuen.

    Sobald mehr als eine Person entscheidet, was mit einer Anfrage passiert.

  • Marketing Cloud

    heute Agentforce Marketing, in den Editionen Marketing Cloud Next Growth und Advanced

    Kampagnen und Lead-Nurturing, im B2B über Account Engagement, früher Pardot.

    Sobald im Vertrieb sauber qualifiziert wird.

  • Experience Cloud

    Name unverändert

    Portale für Kunden, Partner und Händler, ohne Zugang zur Organisation selbst.

    Sobald jemand von außen in Ihre Daten sehen soll.

  • Field Service

    heute Agentforce Field Service, früher Field Service Lightning

    Einsätze planen, Techniker disponieren, Aufträge, Zeiten und Ersatzteile vor Ort erfassen, auch ohne Netz.

    Sobald Ihre Leute beim Kunden arbeiten und nicht am Schreibtisch.

Darunter liegt die Plattform. Wo der Standard endet, entwickeln wir mit Flows, Apex und Lightning Web Components weiter und halten die Erweiterungen klein. So bleibt ein Salesforce-Release ein Update und wird nicht zum Projekt.

Vorgehen

Vier Schritte, in dieser Reihenfolge.

Zuerst die Abläufe, dann das System. So viel Konfiguration wie möglich, so wenig Code wie nötig, damit Ihr Team später selbst etwas ändern kann.

  1. Abläufe

    Wie entsteht ein Lead, wer qualifiziert ihn, was muss im Angebot stehen, welche Zahl liest die Geschäftsführung am Montagmorgen. Das nehmen wir auf, bevor jemand ein Feld anlegt.

    Danach steht schwarz auf weiß, wie Ihr Vertrieb wirklich arbeitet.

  2. Konfiguration

    Objekte, Felder, Flows, Rechte, Reports. Wir bauen so viel wie möglich klickbar statt programmiert.

    Danach ändert Ihr Team selbst etwas, ohne auf einen Entwickler zu warten.

  3. Entwicklung

    Apex, Lightning Web Components, Schnittstellen. Dort, wo Konfiguration an ihre Grenze kommt, und nur dort.

    Danach überlebt jede Anpassung das nächste Salesforce-Release, weil sie klein und dokumentiert ist.

  4. Betrieb

    Wir übernehmen ihn, oder Ihr Team übernimmt ihn. Was wir gebaut haben, steht geschrieben.

    Danach hängt Ihr CRM nicht mehr am Wissen einer einzelnen Person.

Leistungen

Was wir bei Salesforce übernehmen.

Von der ersten Prozessaufnahme bis zum laufenden Betrieb. Als vollständige Einführung oder als Verstärkung für ein Team, das Salesforce längst betreibt. Auch die unbeliebten Teile machen wir. Daten bereinigen, Rechte klären, und festlegen, wer nach dem Projekt noch etwas ändern darf.

  • Prozessaufnahme und Konzeption
  • Einführung auf der grünen Wiese
  • Review und Aufräumen bestehender Organisationen
  • Datenmigration mit vorheriger Bereinigung
  • Customizing, Flows und Automatisierung
  • Entwicklung mit Apex und Lightning Web Components
  • Rechte- und Rollenmodelle
  • Reports und Dashboards
  • Schnittstellen zu ERP, PIM, Shop und Apps
  • Schulung der Fachbereiche
  • Betrieb, Wartung und Support
  • Lizenzberatung

Integration

Salesforce mit dem verbinden, was Sie sonst betreiben.

Manche Projekte bleiben ganz in Salesforce. Sobald aber Daten aus anderen Systemen im Kundendatensatz gebraucht werden, hört unsere Arbeit nicht an der Systemgrenze auf. Aufträge aus dem ERP, Bestellungen aus dem Shop, Artikel aus dem PIM, Messwerte aus Geräten im Feld.

Über 100 Systeme sind vorbereitet, alles andere entwickeln wir. Die Seite hinter der Schnittstelle ist unser Tagesgeschäft.

Zur Systemintegration

Häufige Fragen zu Salesforce

Welche Salesforce-Leistungen bietet ebiscon?

Die ganze Strecke: Prozessaufnahme, Einführung, Datenmigration und Datenbereinigung, Konfiguration und Automatisierung mit Flows, Entwicklung mit Apex und Lightning Web Components, Rechte- und Rollenmodelle, Reports und Dashboards, Schulung sowie Betrieb und Support. Ebenso möglich ist die Verstärkung eines Teams, das Salesforce bereits betreibt.

Wie viel Salesforce-Erfahrung hat ebiscon?

Über 10 Jahre Salesforce in echten Projekten, mit zertifizierten Kolleginnen und Kollegen im Team. Dazu kommt, was ein CRM-Projekt in der Praxis meistens aufhält: die Systeme auf der anderen Seite der Schnittstelle. ERP, Shop und PIM sind bei ebiscon seit 2011 das Tagesgeschäft.

Welche Salesforce Clouds setzen Sie ein?

Die Sales Cloud für Leads, Opportunities, Angebote und Forecast, und dort fängt fast jedes Projekt an, weil dort das Geld entsteht. Die Service Cloud lohnt sich, sobald mehr als eine Person entscheidet, was mit einer Anfrage passiert. Die Marketing Cloud und Account Engagement zeigen Wirkung, sobald im Vertrieb sauber qualifiziert wird, vorher erzeugen sie nur mehr Adressen. Die Experience Cloud kommt dazu, sobald Kunden oder Partner selbst in Ihre Daten sehen sollen. Und die Salesforce Platform darunter, wo eigene Logik gebraucht wird. Welche davon sinnvoll ist, entscheidet der Anwendungsfall und nicht das Lizenzmodell.

Womit fängt ein Salesforce-Projekt an?

Mit den Abläufen, nicht mit dem System. Wie entsteht ein Lead, wer qualifiziert ihn, was muss in einem Angebot stehen, welche Zahl liest die Geschäftsführung am Montagmorgen. Das nehmen wir auf, bevor jemand ein Feld anlegt. Danach folgen die Konfiguration mit Objekten, Feldern, Flows, Rechten und Reports, die Entwicklung mit Apex und Lightning Web Components dort, wo Konfiguration an ihre Grenze kommt, und zum Schluss der Betrieb, den wir übernehmen oder Ihr Team übernimmt.

Wann lohnt sich Salesforce, und wann nicht?

Salesforce lohnt sich, wenn mehrere Menschen am selben Kunden arbeiten, wenn Angebote und Forecast nachvollziehbar sein müssen und wenn Daten aus ERP, Shop oder Marketing im Kundendatensatz gebraucht werden. Es lohnt sich nicht als Ersatz für eine Entscheidung, die niemand treffen will: Wenn offen bleibt, wer einen Lead qualifiziert und was in einem Angebot steht, bildet auch das beste CRM nur diese Unklarheit ab. Bei einem kleinen Team mit wenigen Abschlüssen im Jahr stehen Lizenz- und Pflegeaufwand oft über dem Nutzen. Das sagen wir vor dem Projekt und nicht danach.

7 weitere FragenWeniger anzeigen
Salesforce oder Microsoft Dynamics 365?

Beides sind ausgewachsene CRM-Systeme, und die Wahl entscheidet sich selten an der Funktionsliste. Ausschlaggebend sind meistens die Systeme drumherum. Wer ohnehin tief in Microsoft 365 und Azure steht, hat mit Dynamics kürzere Wege. Wer Vertrieb, Service, Marketing und Partnerportale auf einer Plattform zusammenführen will, kommt mit Salesforce schneller ans Ziel. Wir sind Microsoft Solutions Partner für Azure und arbeiten seit über 10 Jahren mit Salesforce, führen die Entscheidung also am Anwendungsfall und nicht am eigenen Portfolio.

Was können Sie an Salesforce anbinden?

Alles, wofür es eine Schnittstelle gibt oder geben kann. Am häufigsten ERP, Shop und PIM, ebenso Marketing, Zahlungs- und Versanddienste, eigene Apps und Geräte im Feld. Kunden und Konten laufen dabei in beide Richtungen, Angebote und Aufträge aus Salesforce in das ERP, Bestellungen aus dem Shop in den Kundendatensatz. Gebaut wird das über die ebiscon Integrationsplattform mit über 100 vorbereiteten Systemen oder als individuell entwickelte Schnittstelle.

Übernehmen Sie auch eine bestehende Salesforce-Organisation?

Ja. Das ist häufiger der Fall als eine Einführung auf der grünen Wiese. Am Anfang steht dann ein Review: welche Felder und Automatisierungen werden wirklich benutzt, wo widersprechen sich Flows und Trigger, welche Berichte trauen sich die Fachbereiche noch zu lesen. Daraus wird eine Reihenfolge, in der aufgeräumt wird, ohne den laufenden Vertrieb anzuhalten.

Konfiguration oder Entwicklung?

So viel Konfiguration wie möglich, so wenig Code wie nötig. Alles, was in Flows und Einstellungen abbildbar ist, bleibt dort, weil Ihre Organisation es danach selbst ändern kann. Entwickelt wird, wo der Standard endet, und dann so klein wie möglich, damit ein Salesforce-Release keine Gefahr für Ihre Erweiterungen wird.

Machen Sie auch reine Salesforce-Projekte ohne Integration?

Ja, das ist ein ganz normaler Fall. Einführung, Konfiguration, Flows, Entwicklung mit Apex und Lightning Web Components, Rechte- und Rollenmodell, Reports, Schulung und Betrieb, ohne dass eine einzige Schnittstelle entsteht. Ob angebunden wird, entscheidet Ihr Vorhaben und nicht unser Portfolio. Die Integrationserfahrung bringen wir mit, falls sie gebraucht wird, und verkaufen sie nicht, wenn nicht.

Wie lange dauert eine Salesforce-Einführung?

Das entscheidet der Umfang und nicht das Produkt. Eine Sales Cloud für ein Vertriebsteam mit brauchbaren Daten und einer Schnittstelle steht in Wochen. Sobald mehrere Clouds, ein gewachsener Altbestand an Daten und mehrere angebundene Systeme dazukommen, wird daraus ein Projekt über Monate, das in Abschnitten ausgeliefert wird. Wir schneiden es deshalb zuerst auf eine Version zu, mit der der Vertrieb wirklich arbeiten kann, und bauen von dort weiter.

Was kostet ein Salesforce-Projekt?

Der Preis hängt an der Anzahl der Prozesse, am Zustand der Daten, die migriert werden, an den angebundenen Systemen und daran, wie viel Ihr Team selbst übernimmt. Lizenzen kommen dazu und werden direkt mit Salesforce abgerechnet. Nach einem Gespräch über Prozesse und Systeme erhalten Sie ein Angebot mit festem Rahmen.

Bringen wir Ihre Daten in Bewegung.